Meredith Quotes
Meredith: "Also, Alex wird für mich einspringen."
Derek: "Ah."
Meredith: "Wir können losfahren sobald ich mit der Visite fertig bin."
Derek: "Ja."
Meredith: "Achtundvierzig ununterbrochene Stunden."
Derek: "Ja, also, vielleicht ist das nicht die beste Idee."
Meredith: "Was hat Lexie über mich gesagt?"
Derek: "Mmh (kopfschüttelnd), sie hat gar nichts gesagt. Ich habe geredet. Eh, schiebst nicht auf sie."
Meredith: "Achso, du und meine Schwester, ihr seid Freunde, ja? Ich meine du redest mit der anderen Grey über mich?"
Derek: "Mmh (er nickt), weist du was ich besprochen hab, mit der anderen Grey? (pause) All die Dinge die mit dieser Grey nicht gehen."
Meredith: "Du kannst alles sagen egal was."
Derek: "Ich möchte dich heiraten. (er lächelt)"
(Meredith guckt schockiert)
Derek: "Ich möchte Kinder mit dir. Mit dir ein Haus bauen. Ich möchte mit dir zur Ruhe kommen. Und mit dir alt werden. Ich möchte im Alter von 110 Jahren sterben, in deinen Armen. Ich möchte keine achtundvierzig ununterbrochene Stunden. (pause) Ich möchte ein Leben lang."
(Meredith scheint weggehen zu wollen)
Derek: "Mmh. Siehst du was passiert? Wenn ich solche Dinge sage, kämpfst du gegen das Verlangen so schnell wie möglich abzuhauen. Ist schon gut, ich versteh das, jetzt schon früher nicht aber jetzt schon."
(pause)
Derek: "Du stehst noch am Anfang und ich mach das schon ne ganze Weile ... Deine Prioritäten ... liegen woanders ... du bist noch nicht soweit."
Meredith: "Ich bin jetzt noch nicht soweit, aber die Dinge können so bleiben wie sie sind, das wird schon irgendwann."
Derek: "Das kann so bleiben wie es ist. Unsere Aufzug-Rendevous, der Bereitschaftsraum und irgendwann bist du soweit und ich warte, ich warte solange."
Meredith: "Na dann, ok?!"
Derek: "Ja, aber was, wenn ich während ich warte, Jemanden treffe, der bereit ist mir das zugeben was ich von dir will ..."
Meredith: "Was wäre dann?"
(pause)
Derek: "Keine Ahnung."
Cristina: "Hey, ist dir bewusst das McDreamy und die andere Grey sich verbünden?"
Meredith: "Verbünden?"
Cristina: "Über ihre gemeinsame Grey Verbindung"
Meredith: "Du meinst sie reden über mich? Was sagen sie denn?"
Cristina: "Ich hab keine Ahnung, er schickt mich zu seinen Patienten und die beiden konzentrieren sich auf das Wichtige ... auf dich!"
Meredith: "Cristina!"
George: "Hey."
Meredith: "Du hast irgendwas."
George: "Qutasch, ich hab überhaupt nichts."
Meredith: "Was ist denn los?"
George: "Es ist alles in Ordnung."
Meredith: "Ich kenne dich ..."
George: "Es ist so grauenhaft, der Sex ... mit Izzie!"
(Meredith guckt schockiert)
George: "So grauenhaft! Sie will mir irgendwie was beweisen, hast du schon mal ein Porno gesehen? Nein, Izzie ist keine Schlampe, sie ist ein Engel, aber sie versucht so wie ein Porno-Star zusein (Meredith guckt noch mehr schockierender), sie führt sich versaut und sexy auf was eigentlich ne tolle Sache ist, aber was ich in der ganzen Zeit denke (Meredith guckt noch noch mehr schockierender) das ist, Izzie nur weil du deine Beine nicht ganz nach hinten kriegst, musst du es doch nicht auch noch so versuchen."
(Meredith nimmt den Finger und schließt sich das eine Ohrloch zu)
Meredith: "Bääh, (sie steht auf) ich möchte weglaufen!!"
George: "Lauf weg, ja klar, lauf weg!
Addison: "Hallo, ich bin Addison Sheperd."
Meredith: "Sheperd?"
Addison: "Und Sie müssen die Frau sein, die mit meinem Mann vögelt!"
Christina: "Was machst du hier unten?"
Meredith: "Ich sitze hier mit meinem Penis."
"Lügen haben kurze Beine. Die Wahrheit ist immer das Beste. Ehrlich währt am längsten." - "Und so weiter... Tatsache ist: Lügen ist eine Notwendigkeit. Wir belügen uns sogar selbst, weil die Wahrheit... weil die Wahrheit weh tut, verdammt nochmal!" - "Wie sehr wir auch versuchen etwas zu ignorieren oder es zu leugnen, irgendwann brechen die Lügen zusammen. Ob uns das nun gefällt oder nicht. Aber hier ist die Wahrheit über die Wahrheit: Sie tut weh. Also... lügen wir!"
"Die Wahrheit tut weh. Im Grunde genommen will niemand die Wahrheit hören, ganz besonders nicht, wenn sie einem nahe geht. Manchmal sagen wir die Wahrheit, weil wir dem anderen nicht mehr geben können, als die Wahrheit. Manchmal sagen wir die Wahrheit, weil wir sie laut sagen müssen, damit wir sie selber hören. Und manchmal sagen wir die Wahrheit, weil wir einfach nicht anders können. Manchmal ist es aber auch so, daß wir die Wahrheit sagen, weil wir dem anderen wenigstens das schuldig sind!"